Politisches Engagement

Meine Arbeit, mein Hobby, meine Leidenschaft

Sowohl als gewählter Co-Parteipräsident der FDP.Die Liberalen Stadt Luzern als auch im Vorstand der City Vereinigung setze ich mich tagtäglich mit Herzblut für unsere Region ein. Dabei darf ich am Puls der wichtigsten aktuellen Themen unserer Region mitarbeiten wie z.B. dem Durchgangsbahnhof, der Förderung der Digitalisierung und der Attraktivierung unseres Standortes.

Die Politik geht uns alle an.

Politik ist auch dafür da, das Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu gestalten. Und das während sich unsere Welt rasanter denn je wandelt. Ich komme aus bescheidenen Verhältnissen und weiss, wie schwierig es ist, trotzdem zu studieren und erfolgreich zu werden. Meine Erfahrungen beinhalten wichtige Aspekte, die ich in die Politik mit einbringe. Unterstützen Sie mich dabei?

«Mein Ziel ist es Verantwortung zu übernehmen für unsere Region, für die Bevölkerung und unsere Zukunft aktiv mitzugestalten.»

Welche Werte sind mir in der Politik wichtig?

 

Liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik

• Keine unnötigen Verbote, Vorschriften und Regulierungen
• Möglichst viel Freiheit für uns alle
• Tiefe Steuern für Privatpersonen und Unternehmen
• Förderung des Unternehmertums
• Chancengleichheit

Mehr zahlbarer Wohnraum für Horw

• Allen Bevölkerungsgruppen soll genügend und bezahlbaren Wohnraum zur Verfügung stehen.
• Deshalb braucht es eine noch stärkere Zusammenarbeit mit Baugenossenschaften und beschleunigte Bewilligungsprozesse. 
• Horw soll weiterhin attraktiv bleiben für die EinwohnerInnen und NeuzuzügerInnen

Die Zukunft gestalten

• Bildung ist unser wichtigstes Gut. Deshalb will ich unser Bildungssystem in die Zukunft führen
• Nachhaltige Altersreform, es braucht eine Lösung für uns alle
• Die Digitalisierung bringt viele Chancen und Herausforderungen, ich packe Neues an
• Bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben z.B. mit flexiblen Arbeitsmodellen

«Eine funktionierende Demokratie braucht engagierte, junge Persönlichkeiten wie Lucas Zurkirchen.»

Peter Schilliger
Nationalrat